Susanne Esch


Ich bin gebürtige Frankfurterin, Jahrgang 1967, Mutter von vier Kindern und leidenschaftliche Schreiberin.
Das war nicht immer so.

Aufsätze, die ich in meiner Schulzeit anfertigen musste, waren mir ein Gräuel, und oft hieß es: »Thema verfehlt«, »zu lange Einleitung«, »langweilig«.

Vielleicht lag es daran, dass ich »kurz« einfach nicht kann.
Auch meine ersten schriftstellerischen Versuche – eine Harry-Potter-Fanfiktion-Geschichte – nahmen schon nach kurzer Zeit ein Ausmaß an, mit dem ich selbst nicht gerechnet, und das ich keineswegs geplant hatte.

Die Freude an meiner eigenen Kreativität indessen beflügelte mich, ließ mich über viele Stunden hinweg die Realität vergessen, gab mir die Kraft, meiner Krebserkrankung zu trotzen. Sie eröffnete mir einen völlig neuen Weg, meine Gefühle und Gedanken zu verarbeiten, loszulassen, anzunehmen.

Inzwischen ist das Schreiben zu meinem »Seelenventil« geworden, zu einer Leidenschaft, die ich mit vielen anderen teile und das ich mir aus meinem jetzigen Leben nicht mehr weg zu denken vermag.
 
Wer schon einmal von mir gehört, oder meine Homepage (www.susanne-esch.de) besucht hat, weiß, dass ich Fantasy-Romane schreibe.
Ich bin kein Freund großer Schlachten oder blutigen Gemetzels, wenngleich Konflikte auch in meinen Werken durchaus keine unbedeutende Rolle spielen. Jedoch versuche ich, meine Protagonisten andere als kriegerische Methoden finden zu lassen, um diese zu bewältigen.
Respekt, Achtung, Rücksichtnahme, Vertrauen, das Aufeinander zugehen, einander akzeptieren steht in all meinen Romanen an erster Stelle.


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